Primal Reign
#01Das Urwesen. Gelde der ersten SVGs, vom Nutzer als „mega scheisse“ eingestuft und gelöscht. Als digitales Fossil in der art/-Deponie erhalten geblieben.
Jeder Branding-Prozess produziert Wesen, die es nie auf die Website schaffen. Fehlgeschlagene Hybriden, Löwen mit zwei linken Beinen, Schwebebahnen aus Paralleluniversen und anatomische Rätsel. Hier leben sie weiter.
Vom ersten roten Löwen, der dachte er wäre der Star, über grüne Chroma-Zwischenwesen bis zum freigestellten Einzelkörper mit Alpha-Kanal.
Das Urwesen. Gelde der ersten SVGs, vom Nutzer als „mega scheisse“ eingestuft und gelöscht. Als digitales Fossil in der art/-Deponie erhalten geblieben.
Kompaktvariante des Urwesens. 15 KB JPEG, der Beweis: Auch in klein erkennt man eine 50 % ige Persönlichkeits-Verpuffung.
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Erster Versuch eines isolierten Hybrid-Wesens. Zwei deutlich getrennte Köpfe, keine feste Anatomie, aber der Hintergrund ist schön gleichmäßig grün.
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Der grüne Hintergrund ist weg. Endlich unsichtbar. Leider auch die zweite Kopf-Hälfte fast unsichtbar. Immerhin: Flood-Fill funktioniert.
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Der Durchbruch. Ein Kopf, ein Körper, vier Beine. Die Verwandlung folgt einer Linie. Für einen kurzen Moment funktionierte die Anatomie. Das Modell hatte verstanden.
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Der single-body-trim — freigestellt und bereit für die Komposition. Leider war die Komposition dann wieder falsch, aber das Wesen an sich war okay.
Der Bergische Löwe verlässt das Labor und wird in der freien Wildbahn der Schwebebahn-Strecke ausgesetzt. Mit gemischtem Erfolg.
Erster Versuch: eine Wuppertaler Schwebebahn. Das Modell hat stattdessen eine Seilbahn in einem Alpental mit RGB-Löwen und künstlicher Beschriftung gebaut. Null Punkte, Abteilung Geographie.
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Nach Recherche: Tragwerk, Wupper, Stadt. Das Modell baute trotzdem eine japanische Shonan Monorail. Zwei Wagen, aber einer falschen Bahn. Der Löwe hängt hilflos überm Gleis.
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Endlich zwei Spuren, Wupper drunter, Tragportale. Der Löwe sitzt leider zwischen den Wagen – bei 30 cm Abstand unmöglich. Aber die Hängekonstruktion passte fast.
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Löwe jetzt außen am Wagen statt zwischen den Wagen. Die Schienen-Optik ist noch zu dominant, der Löwe fliegt eher als zu springen, aber die Richtung stimmt.
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Echtes Wuppertal-Foto + freigestellter Hybride. In der Theorie klug. In der Praxis: Löwe schwebt unter einer Haltestelle, kein Zug zu sehen, zwei linke Beine. Lektion: Stilistische Einheit vor Fotorealismus.
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Gleicher Ansatz, anderer Ort. Der Löwe ist endlich Einzelkörper, aber das Bild als Ganzes wirkt wie eine Geistererscheinung überm Wasser. Der Schwebebahn-Wagen ist kaum zu erkennen.
Exponat öffnenDiese Exponate hatten ihren eigenen Kopf – im wahrsten Sinne des Wortes.
Das offizielle erste Löwe-Roboter-PNG. Heraldischer Löwe links, Roboter rechts. Leider zwei eigene Köpfe und ein gemeinsamer Bauch. Als ob das die Persönlichkeitsspaltung einer Marke visualisieren sollte. Hat seinen Charme.
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Das jüngste Exponat. Einziger Vorzug: der Löwe ist endlich korrekt platziert. Die gesamte restliche Bahn-Konstruktion ist immer noch nicht 100 % Wuppertal, aber die Kurve kriegt langsam die richtige Richtung.
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